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Deutscher Wasserkern sprengt Mauern

Luftdruck im Wasserkern lässt Mauern bersten

Die Ziegelforschung hat unter anderem die Aufgabe, Mauerwerk Bruchgrenzen zu ermitteln. Z.B. bei wieviel Seitendruck zerbricht die Mauerfläche X, mit Ziegel-sorte Y und Mörtel Z? Ein heimischer Wasserbettenhersteller half aus bei der Lösung einer umweltfreundlichen Sprengmöglichkeit. 

„Ganz einfach, unsere Wassermatratzenkerne halten dem Druck locker stand!“ behauptete der Industriedesigner Tasso Schielke. Gesagt, getan: zwischen Testmauerwerk und Betonwand wird ein leerer Wasserkern eingelegt und mit Luftdruck aufgeblasen. Ergebnis: der gleichmäßige Druck läßt die Mauer zerbersten und der Wassermatratzenkern bleibt ganz.

Mit ca. 7 bar Luftdruck wird gearbeitet und der Verschleiß an Wasserkernen ist äußerst gering. „Auf die Idee sind wir gekommen, als wir für „Wetten dass..“ einen vollbesetzten VW-Käfer mit einem Staubsauger rückwärts mühelos hochhoben.“ Das einzige Problem dabei war es, das Fahrzeug in Balance zu halten, das Auto verhielt sich wie auf einem Ball und drohte sich seitlich abzurollen. Fast mühelos konnten zwei Personen die „Waage“ halten.
Anfängliche Sorgen, daß scharfe oder spitze Teile im Unterboden den Wasserkern beschädigen könnten waren unbegründet. Die gleichmäßige Verteilung des Druckes auf die gesamte Folienfläche macht’s möglich.

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