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mit Verbrauchern, Industrie und Handel.


Schlafen Sie mit Formaldehyd?

Ja! Das merkt doch keiner.
Formaldehyd als Seitensprung oder unverantwortliche Profitorientierung?

Es ist noch gar nicht lange her, dass sich der Osten öffnete, und jahrzehntelange Bausünden saniert werden mussten.
Formaldehyd - was soll der Quatsch? Man riechts nicht, man siehts nicht, greifen kann man es auch nicht, und sterben müssen wir doch alle einmal.
Das Formaldehyd hochgradig krebserregend wirkt ist bekannt. Aber auch, dass es dieses Gift, wie alle Gifte, in der reinen Natur gibt. Das sollte aber kein Alibi für Geschäftemacher auf Kosten der Gesundheit ihrer Kunden sein.
In Möbelbauplatten wird Formaldehyd vom Gesetzgeber nach E1 auf maximal ca. 7? Prozent begrenzt. Für die meisten Handelsleute und modisch geilen geizigen Verbraucher sind diese Gesetze die Messlatte ihres Gesundheitsbewusstseins.
Im Wohnraum, in dem man sich maximal ein paar Stunden aufhält und viel Abstand vom Möbel hat, mag das vielen ausreichen. Auch kaschierte oder versiegelte Platten halten das Gift einigermassen im Zaum. 
Aber das Bett, auf dem man/frau bekanntlich das ganze Drittel Leben verbringt, und dann noch mit der Nase direkt drauf, sollte sich nicht nur nach gesetzlichen Mindestwerten ausrichten. Insbesondere beim Wasserbett, wo wie nirgends sonst soviel Quadratmeter unbeschichtete Möbelbauplatte eingesetzt wird. Übrigens waren Wasserbetten noch gar nicht bekannt bei der Festlegung der Grenzwerte E1.
Die Diktatur der billigen Preise lässt dieses Thema meist unter den Tisch fallen. Und zwar nicht nur beim Bett:
Formaldehydfrei verleimte Spanplatten sind schwer zu kriegen, weil teurer. Spanplattenwerke haben Mühe ihre Kosten für diesen “Exoten” zu decken. Aber es gibt sie. Zwar kaum im Handel, aber auf drängen können Möbelhersteller diese Qualität erhalten und verarbeiten.
Doch wer machts? Bequemer und kaufmännischer ist der Gang nicht aufzuklären und mit den Wölfen zu klappern.
In der Bundesrepublik ist ausser der Vontana als Hersteller von Wasserbetten kein anderer bekannt, der diese Qualitäten ein- und durchsetzt.

Ein anderes Kapitel ist dann der Fachhandel, der ein paar Dollar extra machen will, indem er seine Podeste aus dem Baumarkt holt. Nicht die feine Art, wenn sie dann noch unter Vortäuschung falscher Tatsachen als formaldehydfreies Markenprodukt untergejubelt wird. Oder konkreter: Betrug und vorsätzliche Körperverletzung..

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